Turnen - Geschichte |
| 1970 | Unter dem damaligen Übungsleiter und späteren Turnwart A. Stempfle 1970-1985 nahm das Turnen einen enormen Aufschwung. Bei Gaukinderturnfesten, Pendelstaffeln und Hallenwettkämpfen wurden regelmäßig vorderste Plätze erzielt. |
| 1973 | Seit Einweihung der neuen Sporthalle 1973 war die "Winteraufführung" immer ein besonderer Höhepunkt des Vereinsjahres. Konnten doch die Kinder ihren Eltern und Großeltern zeigen was sie gelernt hatten. Attraktion war jedesmal das "Weihnachtliche Motiv" auf das besonders die Kinder gespannt waren. Außerdem wurde auch an dem Deutschen Turnfest in Stuttgart teilgenommen. |
| 1974 | Das Landessportfest in Biberach wurde besucht. |
| 1975 | Beim Wimpelwettstreit, ein Wettkampf des Deutschen Turnerbundes, nahm die Turnabteilung mit einer Mädchen-Mannschaft, 1975 in Calw, das erste Mal teil. |
| 1976 | In diesem Jahr hatten wir den Heimvorteil und schafften es so, mit zwei Mannschaften beim Wimpelwettstreit zu starten. |
| 1977-1978 | Auf Landesebene war der TSV bei den Geräte-Mannschaftswettkämpfen 1977 in Eningen/a. und 1978 in Metzingen-Neuhausen jeweils 1.Sieger und Landesbester der Schwäbischen Turnerjugend. Ute Stempfle wurde 1977 in Zell und 1978 in Schorndorf Landesbeste. Wir besuchten in diesem Jahr wiedereinmal den Wimpelwettstreit, welcher in diesem Jahr in Heidenheim stattfand. |
| 1979-1981 | Brigitte Stempfle wurde 1979 in Weissach i.T. und 1981 in Giengen a.d.B. im Geräteturnen jeweils Erste und Landesbeste. Weitere sehr erfolgreiche Jugendturnerinnen waren Gabi Aldinger, Monika Unseld, Gabi Opifanti und Sibylle Huttenlocher. 1980 wurde beim Landessportfest in Waiblingen teilgenommen. aber leider keiner der vorderen Plätze belegt. |
| 1983 | Wir besuchten das Deutsche Turnfest 1983 in Frankfurt. Turn- und Sportverein Deizisau e.V. Deutsches Turntest in Frankfurt "Es hat sich gelohnt, in Frankfurt beim Turnfest dabeigewesen zu sein'', so die Aussage unserer Deizisauer Turnfestteilnehmer. Nach einer "strapazenreichen" Woche und vollgestopft mit vielerlei neuen Eindrücken und Erlebnissen, sind die zwanzig Deizisauer Turnfestteilnehmer wieder gut hier angekommen. "Das war ein Turnfest der langen Wege und der kurzen Nächte", meinte Toni Stempfle, aber insgesamt gesehen war es eine gelungene Sache. Auch in sportlicher Hinsicht kann man zufrieden sein. Folgende Ergebnisse wurden erzielt: Turnfest-Wettkampf männliche Jugend B (2057 Teilnehmer) 914. Gerhard Ebner; 1375. Andreas Winkel Turnfest-Wettkampf männliche Jugend A (1804 Teilnehmer) 450. Reiner Starzmann Turnfest-Wettkampf Männer 1 (3761 Teilnehmer) 1772. Jürgen Hillmann; 2204. Thomas Fischer; 2288. Udo Lang; 2529. Ulrich Ebner; 2854. W. Petsonias Turnfest-Wettkampf Männer 2 (964 Teilnehmer) 362. Hermann Niebel; 413. Herbert Kielmann Turnfest-Wettkampf Männer 8 (299 Teilnehmer) 66. Gottlob Fahrion Turnfest-Wettkampf Frauen 1 (1807 Teilnehmer) 32. Ute Stempfle; 41. Brigitte Stempfle Turnfest-Wettkampf Frauen 5 (426 Teilnehmer) 276. Doris Stempfle Gemeindeblattauszug 1983 bezüglich DTF-Frankfurt |
| 1984 | Die Deizisauer Turnerinnen besuchten das Landessportfest in Ulm. |
| 1986 | Erfolgreich und mit großer Teilnehmerzahl wurde an dem Landessportfest in Friedrichshafen teilgenommen. |
| 1987 | Diesmal fuhren wir nach Berlin zum Deutschen Turnfest. |
| 1990 | Das letzte mal besuchten wir ein Deutsches Turnfest in diesem Jahr, es
fand in Dortmund/Bochum statt. Es sei aber noch gesagt, daß bei allen Landes- und
Deutschen Turnfesten unsere Tanz- und Jazzgymnastikgruppe aktiv dabei waren.
Außerdem Gauturnfest in Wendlingen – 14 Teilnehmer |
| 1991 | Umbenennung des jedes Jahr im Herbst stattfindende "Abturnen" (Leichtathletikwettkämpfe) in Spiel- und Sportfest, eine Kombination von Leichtathletik und Spielstraße. |
| 1992 |
Reiner Starzmann erreicht den 10. Platz der 10-Kampf-Turner – Württ. Mehrkampfmeisterschaft in Öhringen |
| 1993 |
Anläßlich des 50. Geburtstages von Vors. Helmut Keusemann finet erstmals die „Dankeschönparty“statt anstelle des Sportlerballs. |
| 1994 | War die letzte gemeinsame Weihnachtsfeier bzw. Winteraufführung mit Bescherung durch den Nikolaus in der Sporthalle. Außerdem Deutsches Turnfest in Hamburg – 12 Teilnehmer vom TSV |
| 1996 | Seit diesem Jahr veranstaltet die Turnabteilung intern eine Weihnachtsfeier. |
| 1998 |
Deutsches Turnfest in München – 6 Teilnehmer. Neugründung der Abteilung Freizeitsport. Dem Hauptverein unterstellt ist nun nur das Kinderturnen. Ziel der Abteilungsgründung war, alle Gruppen unter eine Abteilungsführung zu geben. Vertreten sind AH-Riege, Badminton, Seniorinnen-Gymnastik, Gymnastik a. Morgen, Sportabzeichen, Freizeitgruppe Freitag, Frauengymnastik, Jazz-Tanz-Gruppen, Volleyball u. Yoga. Abteilungsleiter ist Helmut Keusemann. |
| 1999 |
Landesturnfest in Aalen – Teilnahme durch Doris und Anton Stempfle im Wahl-Vierkampf in ihrer Altersklasse. Albert Baier belegte beim Turnfestlauf den 10. Platz |
| 2000 |
Neuer Abteilungsleiter Freizeitsport ist Albert Baier. Aus Kostengründen findet nun die „Dankeschönparty“ alle 2 Jahre statt. Das 1. Mal 2001 |
| 2001 |
Karate-Gruppe startet ab 2001. Spiel – und Sportfest diesmal nur für Kinderturn-Kinder – wegen schlechter Resonanz der anderen Abt. Sanierung Vereinsheim „Brunnenstube“. Teilnahme am Landesturnfest durch Jazzgruppe – ÜL Brigitte Stempfle und Thomas Eitel |
| 2002 |
Deutsches Turnfest in Leipzig . Teilnehmer: Doris und Anton Stempfle, Roland Grandel und Albert Baier. Gymnastrada Ravensburg – Teilnahme Jazzgruppe und vom Kinderturnen 2 ÜL. Einführung von Step-Aerobic – Step-Bretter wurden durch die Gemeinde angeschafft. |
| 2004 |
Übernahme durch Pacht der Sportanlage Hintere Halde durch die Fußballabteilung unter Franz Bingel .Seit 13.1.04 gibt es wieder Geräte-Turnen für Kinder. ÜL Silke Edenhuizen. Im November stellt sich das Kinderturnen mit einer Präsentation in der Sporthalle vor. „Einblick in die Turnstunde“. |
| 2005 |
Geräteturnen Kinder – die ersten Wettkampferfolge werden sichtbar. Teilnahme am Landeskinderturnfest mit 23 Kindern . Organisation Doris Mössinger. Deutsches Turnfest in Berlin. 9 Teilnehmer vom TSV |
Koronarsportgruppe TSV Deizisau e.V.
| 1989 | Bereits im November diesen Jahres wurde mit der Gemeindeverwaltung Deizisau Kontakt aufgenommen und die Gründung einer Koronarsportgruppe bei entsprechender Unterstützung angetragen. Der damalige Vorsitzende Helmut Keusemann, Heinz Fischer und die Geschäftsstellenleiterin Gisela Stricker hatten bereits die Faden gesponnen und Frau Dr. Schunder vom Plochinger Krankenhaus und Übungsleiter T. Bader dazu gewinnen können, die Gruppe zu betreuen. Am 7. Dezember kam grünes Licht vom Landratsamt Esslingen, die Anschaffungskosten für die med. Grundausstattung zu übernehmen. Großzügigerweise stellte uns der Skiclub Schneesteren einen Teil seiner Hallenzeit zur Verfügung. |
| 1990 | Am 6. Februar hielt man einen Informationsabend ab. Frau Dr. Schunder konnte auch ihre Kollegin Dr. Hämmerlin dazu gewinnen, abwechselnd kostenlos die Gruppe zu betreuen. Am 9. April fand die 1. Übungsstunde statt. 12 Teilnehmer/innen fanden sich ein. Im Mai übernahm an Stelle von G. Stricker, die wegzog, Marianne Harter die Geschäftsstelle. Sie ist die Ansprechpartnerin für alle Koronarsportbelange. Inzwischen fand auch ein Ärzte-Wechsel statt. Der ortsansässige Arzt, Dr. W. Pils betreut zusammen mit Dr. A. Müller (Eichert Göppingen) die Gruppe. Übungsleiterin Iris Huber leitet die Einteilung mit anderen Übungsleiterinnen. Ein Teilnehmerlimit von 22 Personen mußte festgelegt werden, um optimale Trainingsbedingungen zu schaffen. Eine Teilnahme erfolgt auf ärztliche Empfehlung mit Rezept bzw. als Privatzahler. Die Mitgliedschaft im Verein ist ebenfalls erforderlich. Zum geselligen Teil gehört eine Weihnachtsfeier ebenso wie die Abschluß-Hocketse vor den großen Ferien - natürlich mit den Partnern. |
| 2000 | Aus Anlaß des 10-jährigen Bestehens der Herzsportgruppe wurde ein Ausflug auf die Alb gemacht. Die Wanderung übers "Bahnhöfle" zurück zum "Sommerberg" bei Schopfloch war gerade richtig. Die Nichtwanderer fanden sich schon vorher in der Wirtschaft ein. |
| 2005 | Anläßlich des 15-jährigen Bestehens veröffentlichte die Leiterin Marianne Harter einen Bericht im Gemeindeblatt und in der Esslinger Zeitung. Geld für Festivitäten gab es nicht, da die Krankenkassen den Abrechnungsmodus und die Zulassungen änderten, und man nicht wußte, ob die Koronarsportgruppe nach 2005 noch existieren kann...... |